Großhundegruppe

Große Hunde werden oft per se als bedrohlich eingestuft. Entweder für den entgegenkommenden Menschen oder für dessen Hund. Resultat ist, dass der kleinere Hund angeleint wird und/oder die Straßenseite gewechselt wird. Das Spiel und der Freilauf zwischen kleinem und sehr großem Hund können tatsächlich schwierig sein. Trotzdem ist es schade, wenn große Hunde kaum Kontaktmöglichkeiten zu vierbeinigen Sozialpartnern haben. Diesem Defizit soll die Großhundegruppe Abhilfe schaffen. Es handelt sich allerdings nicht um eine reine Tobestunde, bei der die Hunde sich selbst überlassen werden. Zwar spielt der Freilauf eine große Rolle, er wird aber von Übungen (insbes. zum besseren Rückruf) flankiert. Mit Struktur und System wird durch Stunde geleitet (zweiwöchiger Rhythmus), damit alle einen Mehrwert daraus ziehen.


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