Akupunktur nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)


 

Basis der Chinesischen Medizin ist die Annahme, dass die Lebensenergie „Qi“ in Leitbahnen, den "Meridianen" durch den Körper fließt und alles miteinander verbindet.

Wird der Energiefluss gestört, so führt das nach der Vorstellung der TCM zu Krankheiten.

Ziel der Akupunktur ist es den Energiefluss wiederherzustellen und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

 

Wie funktioniert das?

Die auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkte werden mittels feinster Nadeln angeregt und der gestörte Energiefluß  wird so behutsam reguliert. Jeder dieser Punkte steht in Verbindung mit einem bestimmten Organ und hat eine genau definierte Wirkung. 

 

Zudem werden bei der Akupunktur körpereigene morphinartige Substanzen, die Endorphine und Nerven-Überträger-Substanzen, die Neurotransmittern gebildet.

Endorphine und Neurotransmitter wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.

Ausserdem bewirkt Akupunktur die Freisetzung von Wachstumshormonen. Diese fördern die Regeneration im Gewebe, z. B. in den Gelenken (Arthrose)