Annika Nowatzek

Hundetrainerin

Meine Fachgebiete sind vor allem die:

  • Erziehung und Sozialisation von Welpen
  • Erziehung und Training von Junghunden
  • Mehrhundehaltung (sowohl im Alltag als auch im Training mit mehreren Hunden)
  • körperliche sowie geistige Auslastung über Apportiertraining und Dummysport
  • Hunde aus der Arbeitslinie

Der Traum vom eigenen Hund musste zwar sehr lange warten, dafür lebe ich ihn aber inzwischen mit gleich drei Hunden!

 

Als ambitionierte Tierhalterin wollte ich von Anfang an alles richtig machen. Genauso wie meine zahlreichen Tierschutz-Kaninchen sollte mein Hund selbstver­ständlich auch artgerecht gehalten werden, glücklich sein und eine gute Beziehung zu mir haben! Doch bald stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach war herauszufinden, was das eigentlich bedeutet und wie das funktioniert - artgerecht, glücklich, Mensch-Hund-Team, gute Beziehung…

 

So kam ich damals– zunächst als Kundin – an Leinensache. Binnen kürzester Zeit lernte ich so viel mehr über meinen Hund, über mich selbst und verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten, dass ich begeistert war. UND: ich wollte immer noch mehr lernen und wissen.

 

Die Vergrößerung des Rudels durch zwei weitere Hunde tat ihr Übriges. Von nun an stand fest, dass ich mein Wissen perfektionieren und professionalisieren wollte. Die logische Konsequenz daraus war die Entscheidung zu einer Ausbildung zum Hundetrainer. Der intensive Austausch im Leinensache-Team, zahlreiche Praktika und Fortbildungsveranstaltungen sind eine Selbstverständlichkeit.

 

Mein abgeschlossenes Lehramtsstudium ist insofern ein guter Wegbereiter gewesen, dass „Lehren und Lernen“, der mir so wichtige Kontakt zu Menschen und die Aufgabe, diese dort abzuholen, wo sie stehen und dorthin zu begleiten, wohin sie mit ihrem Hund gern möchten, bei meiner Leinensache-Tätigkeit eins zu eins erhalten bleiben.

 


Meine Hunde

Bereits im Alter von fünf Jahren äußerte ich den Wunsch nach einem Hund - ein Golden Retriever sollte es sein und Joshua würde er heißen. Doch es mussten noch fast 25 Jahre vergehen, bevor sich dieser Traum auch erfüllen konnte. Und wie es der Zufall so wollte, erhielt ich 2015 einen Golden Retriever Rüden der Arbeitslinie aus einem J-Wurf – meinen Joshua also. „Leider“ gehörte Joshua anfangs nicht unbedingt zum Typ „leichtführiger Retriever“, denn er ist mindestens so temperamentvoll wie er freundlich ist. Diesem anspruchsvollen Ersthund verdanke ich jedoch auch das große Interesse am Hundetraining und meine ersten Erfahrungen im Dummysport.

 


Nachdem im Oktober 2016 noch eine Nova-Scotia-Duck-Toller Hündin im Welpenalter einzog, trat das Thema Mehrhundehaltung auf den Plan und auch die Individua­lität jedes einzelnen Hundes wurde deutlich – der Fokus auf die Interaktionen zwischen mehreren Hunde war neu und ebenso spannend. Kayleigh testete Leinen­sache dann schon vom Welpenkurs an auf Herz und Nieren und wuchs so zu einer tollen Hündin heran, deren liebste Hobbies die Kleinstobjektsuche, Tricks und das Mantrailing sind.

 


Aller guten Dinge sind drei! Im August 2017 vergrößerte Mable das Rudel. Sie stammt aus einer jagdlichen Leistungszucht und Therapiehundestätte und vereint beide Bereiche miteinander: Sie kann ruhig, gelassen und anpassungsfähig sein, hat aber auch einen „An-Schalter“ und kann dann richtig loslegen. Sie ist begeisterte Dummysportlerin.