Tobias Crump

Trainer für Mantrailing

 

Auf der Suche nach einer passenden Auslastung für meine Hündin, bin ich vor einigen Jahren auf das Mantrailing gestoßen. Wir waren direkt  leidenschaftlich und ehrgeizig dabei! Denn mit dem Mantrailing haben wir eine passende Beschäftigungsmöglichkeit gefunden, welche uns Spaß bereitet, gleichzeitig aber meine Hündin auch in konzentriertes Arbeiten bringt. Gerade weil wir anfangs einige Herausforderungen zu meistern hatten, konnte wir über das Trailen unser gegenseitiges Vertrauen weiter ausbauen. Letztendlich hat das Mantrailing unsere Beziehung nachhaltig sehr positiv geprägt.

Gerade für unsichere/ängstliche und hyperaktive Hunde mit wenig Impulskontrolle empfinde ich das Mantrailing als eine sehr gute Möglichkeit, den Hund sinnvoll zu beschäftigen und dabei gleichzeitig auch an gewissen Verhaltensthemen zu arbeiten. Durch das Repertoire an verschiedenen Ansätzen und Trainingswegen, die ich mit der Zeit kennengelernt habe, kann beim Mantrailing der zum jeweiligen Mensch-Hund-Team passende Aufbau gewählt werden. Sie lernen Ihren Hund (noch) besser zu lesen und zu beobachten, wodurch gleichzeitig auch das Vertrauen in der Mensch-Hunde-Beziehung gestärkt wird. Dabei unterstütze ich Sie gerne!

 

Mein prinzipiell großes Interesse an der Erziehung und Beschäftigung von Hunden baue ich zur Zeit durch eine Ausbildung zum Hundetrainer und Hundesporttrainer (an der Akademie für Tiernaturheilkunde) weiter aus.

 


Mein Hund

 

Nala: Seit 2016 begleitet mich meine Australian Shepherd Hündin Nala, welche anfänglich Probleme mit der Impulskontrolle hatte und grundsätzlich ein Hund der hyperaktiven Sorte ist. Dafür ist Nala aber auch ein sehr offener, lebensfroher und sensibler Hund, die für jeden Spaß zu haben ist. Bei Nala entschied ich mich diesmal bewusst für eine gute Zucht und bewusst wieder für einen Welpen. Trotzdem kam sie mit knapp 5 Monaten damals schon als "Second Hand" Hund zu mir. Grundsätzlich freut sie sich über alles, egal ob das ein Hubschrauber ist, welcher in den Alpen vor unseren Füßen landet, oder über das Feuerwerk an Silvester. Durch Nala habe ich zwei Sachen gelernt: Geduld und Ausdauer in der Beziehungs- bzw.  Erziehungsarbeit. 

 

 

 

 

 


Früherer Wegbegleiter

Max: Als ich 10 Jahre alt war, zog mein erster Hund bei mir ein, ein Border-Collie-Mix namens Max. Durch ihn ist auch mein Interesse an Hütehunden und deren rassetypischen Verhaltensweisen und “Problemchen“ geweckt worden. Max kam damals aus einer Vermehrung und hatte mit acht Wochen kaum etwas gesehen, außer seinem Zwinger. Er musste somit viel nachholen. Genau deswegen hat er mich für den Umgang mit ängstlichen und unsicheren Hunden sensibilisiert. Ansonsten brachte er aber auch alles mit, was man von einem Border Collie erwartet. Alles in allem war Max aber glücklicherweise ein sehr geduldiger Zeitgenosse, der mir so einige Fehler in der Erziehung verziehen hat.